Dieser Beitrag betrifft alle Angiolog:innen

SpiFa fordert: „Sprechstundenzeit verkürzen!“

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns

Newsletter Februar 2022

Liebe MitstreiterInnen des BVAD!
Eine kleine Übersicht der Highlights im Februar 2022:
Die 66. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e. V. (GTH) , (01. – 04. März 2022 in Leipzig) rückt näher und 400 – 600 Teilnehmer können vor Ort sein, zusätzlich ist eine virtuelle Teilnahme möglich. Detaillierte Informationen sowie das Programm finden Sie auf der Kongress-Webseite.
GOÄ: Pressemitteilung an die Regierung: Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert mit Nachdruck, endlich die Novellierung der GOÄ auf den Weg zu bringen. Auch gab es bislang aus den Reihen des Bundesministeriums für Gesundheit keine Kommunikation zum Thema neue GOÄ. Dabei wird diese zunehmend dringend benötigt. Der SpiFa fordert ein klares Bekenntnis zur neuen GOÄ seitens der neuen Bundesregierung und weiterhin eine zeitnahe Umsetzung.
Unser Kalkulationsmodell zur Darstellung der Kosten der speziellen Hygiene wurde intensiv weiterentwickelt und mit zusätzlichen Daten der kalkulierenden Verbände hinterlegt. Der operative Bereich (mit einer Zweiraum-Lösung) wurde nun in einer ersten Gesamtfassung ebenfalls betrachtet, so dass jetzt eine STABS-konforme Arbeits-Lösung über alle fachärztlichen Disziplinen hinweg präsentiert werden kann. Dieses Modell wurde am 17.02. zeitplangerecht der KBV übermittelt!
Des Weiteren beschäftigen wir uns u.a. mit Abrechnungsproblemen, die wir Ihnen auf unserer Mitgliederversammlung am 16.3. 2022 dann vermutlich genauer vorstellen können.
Wir möchten Sie auch auf die Fachärztetagung des SPIFA aufmerksam machen, Der SpiFa-Fachärztetag 2022 wird als „hybride“ Veranstaltung am Donnerstag, den 31. März 2022 von 12:00 – 18:30 Uhr und Freitag, den 1. April 2022 von 09:30 – 16:00 in den Design Offices Berlin Humboldthafen oder online. Das Programm und die Anmeldung für die Teilnahme vor Ort oder über unseren Livestream finden Sie unter www.fachärztetag.de. Melden Sie sich jetzt gern an und sichern Sie sich einen Platz vor Ort!
Wir möchten uns nochmal bei allen Spendern der Hygiene-Aktion bedanken, unser Wunschbetrag ist erreicht worden!! Wir werden über den Verlauf regelmäßig berichten.
Eine gute Zeit wünscht Ihnen Ihre Alexandra Turowski aus Berlin

Sondereinzahlung für unser eigenes Kostenmodell? Darstellung der Kosten der speziellen Hygiene sowohl im AOP-Bereich als auch im Bereich der interventionellen Untersuchungen

Newsletter Dezember 2021

Liebe Mitglieder!

Heute möchte ich Ihnen einige aktuelle Ereignisse kurz umreißen.

Wir haben mit dem SPiFa  zwei Resolutionen verabschiedet: Resolution 1: „Budgetierung in der vertragsärztlichen Versorgung abschaffen“             Resolution  2:  „Nachhaltige  Reform  der  stationären  Versorgungsebene  notwendig“

Hierbei vertreten wir gemeinsam mit den anderen Berufsverbänden unsere Grundpositionen als BVAD gegenüber der neuen Bundesregierung. (Die entsprechenden Texte habe ich angehangen.)

Ebenfalls hat unser Protest der Regularien der neuen Testverordnung in den Praxen Gehör gefunden: wir haben eine Entschärfung der regelmäßigen Testung von geimpftem Personal in Klinik und Praxis und zur Meldung an den Öffentlichen Gesundheitsdienst auf Anforderung erreicht. (Siehe neues Infektionsschutzgesetz)

Das neue Jahr wird uns alle weiterhin mit Corona im Schach halten, wir werden aber trotzdem unsere spezifischen Angiologie- Ziele verfolgen.

Aktuell sind das:

  • Die Ermittlung der Gewinne und Verluste der Gruppe Angiologie durch den neuen EBM. Hier haben wir Zahlen vorliegen, die aber keine Schlussfolgerungen zulassen und die wir von der KV gern noch bereinigt haben wollen. Wir werden Ihnen die Informationen weiterleiten, wenn wir tatsächlich etwas Konkretes entnehmen können.
  • Abbildung unserer Kosten im EBM: derzeit prüfen wir die Möglichkeit über ein Projekt der Hygiene-Kommission des SPiFa mit dem Gastroenterologen-Fachverband eine neue Abbildung im EBM mit angepassten Kostenstruktur zu entwickeln. Dieses Projekt wird nach aktuellem Stand zum Teil von uns finanziert werden müssen. Hierüber werden wir Sie noch extra informieren.
  • DMP- PAVK: wir prüfen derzeit unterschiedliche Wege, wie wir unser Ziel ohne extreme Verzögerung am besten erreichen können. Eine Implementation mit dem bestehenden Programm der KHK und der Erweiterung der Leistungserbringer auf unsere Fachgruppe ist anzustreben.
  • Weiterbildungsordnung: durch die Probleme der Umsetzung entstehen auch bei der Leistungserbringungszulassung weiterhin Blockaden durch Ärztekammern und KVen, die auch in den künftigen in den ambulanten Bereich verschobene Leistungen betreffen können. Hier beraten wir uns nun enger mit der DGA Kommission (auch Termin diese Woche) und haben ja bereits an die Kammern geschrieben und Gespräche auch mit der Bundesärztekammer geführt. Hier wollen wir gern eine extra Arbeitsgruppe gründen.

Wir planen im März 2022 eine online- Mitgliederversammlung, näheres folgt.

Vielen Dank für Ihre Treue und je nach zeitlichem Vermögen auch Ihrer Mitarbeit!

Wir wünschen Ihnen baldige erholsame Feiertage zum Auftanken.

Liebe Grüße aus Berlin, Ihre Alexandra Turowski

P.S. Bitte melden Sie sich gern bei uns in der Geschäftsstelle für alle Anfragen und Probleme, wir werden so schnell wie möglich antworten. 

Anhang:

Resolution 1: „Budgetierung in der vertragsärztlichen Versorgung abschaffen“

Die Mitgliederversammlung des SpiFa e.V. fordert von der künftigen Bundesregierung in  Deutschland die konsequente und unumkehrbare Beendigung der Budgetierung in der vertragsärztlichen Versorgung. Nach mehr als 30 Jahren stellt die Budgetierung in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung eine Gefahr für die Versorgung der Patienten in Deutschland dar.

Die Budgetierung ärztlicher Leistungen in der ambulanten Versorgung ist Urheber für eine mangelnde Nachbesetzung von Arztsitzen und der damit entstehenden Wartezeiten in einigen Facharztgruppen. Wir fordern daher die Budgetierung in der ambulanten Versorgung zu beenden und den Vertragsärzten wieder eine faire Grundlage für ihre tägliche Arbeit zu geben!

Hierzu gehört auch:               Zur Abwendung eines Fachkräftemangels in den Strukturen der ambulanten Versorgung durch niedergelassene               Fachärztinnen und Fachärzte ist daher eine nachhaltige Refinanzierung der Personalkosten durch die Krankenkassen erforderlich.

Die niedergelassenen und angestellten Ärztinnen und Ärzte haben in der                anhaltenden Corona-Pandemie die Leistungsfähigkeit und – willen unter Beweis gestellt. Ohne die ambulante vertragsärztliche Versorgung wäre es in der stationären Versorgungsebene zu einer Überlastung gekommen. Daher sind Forderungen nach einer Fortsetzung und dem Ausbau der Budgetierung in der vertragsärztlichen Versorgung zurückzuweisen und diese konsequent und unumkehrbar zu beenden.

Der SpiFa e.V. fordert daher mit seinen Mitgliedsverbänden, welche rund 160.000 Fachärztinnen und Fachärzte in Deutschland vertreten, die künftige Bundesregierung auf, als Einstieg in eine Entbudgetierung alle relevanten Betreuungs- und Koordinationsleistungen sowie die Leistungen, die die Abrechnung der pauschalierten fachärztlichen Grundvergütung (PFG) nicht verhindern, gesamthaft in die Extrabudgetäre Gesamtvergütung (EGV) zu überführen.

Dabei muss gesichert sein, dass die gesetzlichen Krankenkassen wie gesetzlich vorgesehen auf Dauer  und unumkehrbar das Morbiditätsrisiko übernehmen.

Resolution  2:  „Nachhaltige  Reform  der  stationären  Versorgungsebene  notwendig“

Die Mitgliederversammlung des SpiFa e.V. fordert von der künftigen Bundesregierung in Deutschland eine nachhaltige Reform der stationären Versorgungsebene in Deutschland.

Eine nachhaltige Reform bedarf einer sinnvollen und bedarfsgerechten Planung von Krankenhausstrukturen, einer Reform des DRG- Systems mit einer Ausgliederung der Pflegepersonal- und Arztkosten sowie ein nachhaltiges System zur Krankenhausfinanzierung in Deutschland.

Um die Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung zu verbessern und strukturell neu aufzustellen, schlägt der SpiFa e.V. vor, eine Reform für eine Struktur und Vergütung ärztlich intersektoraler Leistungen anhand der allgemein anerkannten Formel „gleiche Leistung, gleiche Qualität, gleicher Preis“ vor. Diese Reform stellt  zugleich eine gewinnende Lösung für eine Absenkung der Sektorengrenze ambulant/stationär dar.

Die ambulant/stationäre Weiterbildung von zukünftigen Fachärztinnen und Fachärzten muss dabei stringent an den Inhalten der Weiterbildung ausgerichtet werden. Dies erfolgt am besten in gemeinsamen Weiterbildungsverbünden aus dem ambulanten und stationären Versorgungsbereich.

Um eine ausreichende Finanzierung der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zur Ausbildung zukünftiger Fachärztinnen und Fachärzte zu garantieren, fordert der SpiFa e.V. die künftige Bundesregierung auf, konsequent alle Möglichkeiten einer zusätzlichen Finanzierung zu prüfen, beispielsweise aus dem Bereich ‚Bildung und Forschung‘.

Hämostase update 2022

Das Hämostase Update hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe bei den Fortbildungsveranstaltungen im Bereich der Hämostaseologie entwickelt. Wir freuen uns, euch auf diesem Weg dieses interdisziplinären Fachgebiet für unser Hämostase Update hinzuweisen.

Das 7. Hämostase Update findet am 25. und 26. März 2022 in Berlin und als paralleler Livestream statt. Die Wissenschaftliche Leitung haben Herr PD Dr. Robert Klamroth (Berlin), Frau Prof. Dr. Edelgard Lindhoff-Last (Frankfurt), Herr Prof. Dr. Sebastian Schellong (Dresden) sowie Frau Dr. Ute Scholz (Leipzig) inne. Während der Veranstaltung  vermitteln ärztlichen KollegenInnen den aktuellen und internationalen Stand des medizinischen Wissens im Bereich der Hämostaseologie. Ausgewiesene ExpertInnen selektieren, referieren und kommentieren die wichtigsten in wissenschaftlichen Zeitschriften publizierten Ergebnisse internationaler klinischer Studien.  14 Teilbereiche werden dazu den einzelnen SeminarreferentInnen durch die Wissenschaftliche Leitung zugeordnet.

Weiterlesen

(SpiFa)-Kampagne zum Thema „Hygiene“

Blockadehaltung und Realitätsferne der gesetzlichen Krankenkassen – der SpiFa führt seine Kampagne zum Thema „Hygiene“ fort.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) dehnt seine im August gestartete Hygienekampagne aus. Die Kampagne richtet sich gegen die fortwährende Verweigerungshaltung der gesetzlichen Krankenkassen, ein schlüssiges und gerechtes Angebot zur ausreichenden Finanzierung von Hygiene- und Medizinprodukteaufbereitungsmaßnahmen vorzulegen. Die Kosten für eine qualitätsgesicherte und validierte Aufbereitung von medizinischen Geräten sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen und können aus den von den gesetzlichen Krankenkassen für die damit zu erbringenden Leistungen am Patienten gezahlten Beträge nicht mehr gedeckt werden.

Weiterlesen

Novellierung ÄApprO // Zuleitung überarbeiteter Referentenentwurf // weiteres Verfahren

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns

DGA Termine 2021 mit BVAD

Donnerstag, 30. Sep. 11:10 – 12:30 Raum Bratislava
  • Sitzung des Berufsverband der Angiologen und Angiologinnen
Donnerstag, 30. Sep. 13:45 – 15:00 Raum Prag
  • Konservative und interventionelle Angiologie – hochwertige Versorgung wirtschaftlich effizient
  • Gemeinsame Sitzung der Kommission Gefäßmedizin im Krankenhaus und des Berufsverbandes der Angiologinnen und Angiologen Deutschlands
Donnerstag, 30. Sep. 18:15 – 19:45 im  Atrium
  • DGA –Mitgliederversammlung
Freitag, 01. Okt. 16:15 – 17:45 Raum Budapest
  • Aktuelles aus der ambulanten Gefäßmedizin –Sitzung der Kommission Gefäßmedizin in der Niederlassung
Samstag, 02. Okt. 09:00 – 10:30 Raum Warschau
  • BDI meets DGA , u.a. Neues aus dem Bundesverband der Angiologen Deutschlands – BVAD
Infos auch online unter:
Änderungen ggf. bitte beachten.
Liebe Grüße, Alexandra Turowski
Berufsverband der Angiologinnen und Angiologen Deutschlands e.V.
Schönhauser Allee 118
10437 Berlin
T 0176 343 83 585

Vereinsregisternummer VR 131479 · Registergericht / Amtsgericht Weimar

Das Wir zählt! Impfkampagne des SpiFa e.V.: Niedergelassene Fach- und Hausärzte erhöhen die Schlagzahl und drücken aufs Tempo!

Berlin, 05. Mai 2021 – Die Impfkampagne der Bundesrepublik Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nimmt endlich richtig an Fahrt auf und stellt auch den niedergelassenen Fach- und Hausärzten ab dieser Woche mehr Impfstoff zur Verfügung. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt ausdrücklich gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden das Impfen als wichtigen Baustein auf dem Weg aus der Pandemie.

„Mit diesem Mehr an Impfstoff gilt es, die richtige Balance und einen guten Weg zu finden – einerseits für Menschen, die sehr schnell einen Termin möchten und andererseits für Impfskeptiker, bei denen wir um Vertrauen durch Transparenz und Information werben müssen“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa, der gleichzeitig ärztlicher Leiter des Hamburger Impfzentrums und niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Arzt ist. „Die Fach- und Hausarztpraxen arbeiten mit Hochdruck daran, gemeinsam einen Beitrag zur schnellstmöglichen Überwindung der Beschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland zu leisten.“

Ärzte impfen, Apotheker sichern die Impfstofflieferung, Hand in Hand.

 

Download: Fünf Videobotschaften der Fachärzte zur Impfkampagne

 

Als Initiative zur Schaffung von Vertrauen in die im Eiltempo entwickelten Impfstoffe durch zusätzliche Erkenntnisse stellt die SpiFa-Tochter DIFA (Deutsches Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung) zur Erfassung aller Begleiterscheinungen kostenfrei die DIFA1 App zur Verfügung. Damit können Effektivität und Sicherheit der Impfung unkompliziert dokumentiert, im Rahmen einer Kohortenstudie transparent ausgewertet und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zur Verfügung gestellt werden.

 

Dr. Dirk Heinrich: „Das Wir zählt! Lassen Sie sich impfen! Machen Sie mit!“

 

 

——————————————

www.spifa.de
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) ist ein Dachverband fachärztlicher Berufsverbände. Das Ziel des SpiFa ist die Darstellung der übergeordneten Interessen der Fachärzte in Praxis und Klinik sowie deren politische Durchsetzung auf Bundes- und auch auf Landesebene.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) setzt sich für die berufspolitischen Interessen der niedergelassenen und in der Klinik tätigen Fachärzte ein.

 

www.sanakey.de

Die Sanakey GmbH ist Trägerin des gesellschafts- und gesundheitspolitischen Think-Tanks des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa).

 

www.difa-vf.de
Das Deutsche Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung GmbH (DIFA) ist eine 2015 gegründete 100-prozentige Tochter der Sanakey GmbH. Das DIFA-Institut versteht sich als Vorreiter für eine ärztlich getriebene Versorgungsforschung in Klinik und Praxis, bei der die Hoheit über die Verwendung der Daten bei den Fachärzten und freien Verbänden selbst liegt. Ziel ist eine fächerübergreifende Anbindung an die Versorgungsforschung mit der Möglichkeit, Fragen datenbasiert beantworten zu können.

 

 

——————————————

 

Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa)

Herausgeber (V.i.S.d.P.): Dr. med. Dirk Heinrich, Dr. med. Axel Schroeder,
Dr. med. Christian Albring, Dr. med. Hans-Friedrich Spies†,
Dr. med. Helmut Weinhart

SpiFa-Hauptgeschäftsführer:         Lars F. Lindemann

SpiFa-Pressekontakt:                      presse@spifa.de
                                                           SpiFa e.V., Robert-Koch-Platz 9, 10115

Folgen Sie uns
auf Twitter!

@SpiFa_eV