Newsletter März 2024

Liebe Mitglieder!

Aufgrund der aktuellen politischen Ereignisse, war es uns ein Bedürfnis als Verband die „Gemeinsame Erklärung von Verbänden und Organisationen aus dem Gesundheitswesen“ mit zu zeichnen, in welchem wir uns aktiv zur Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte im Gesundheitswesen bekennen.

https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Politik/Programme-Positionen/Erklaerung_Menschenwuerde__Demokratie_und_Rechtsstaat_27032024.pdf

Im Rahmen der weiteren Gesetzausgestaltung, beteiligen wir uns weiterhin an den Workshops der KV u.a. zu den Hybrid – DRG´s, sind aber als angiologische Leistungen aktuell noch nicht im Leistungskatalog enthalten. Das gibt uns aber hoffentlich auch noch Chancen zur Verbesserung der vorgeschlagenen Vergütungen, falls nicht das Ministerium doch Tatsachen über unsere Köpfe schafft.

Mit der KV haben wir uns aber für weitere Verhandlungen statt Abbruch entschieden, die Verhandlungen gehen dann weiter in die Runde mit der Krankenhausgesellschaft. Hier geht es z.B. auch weiter um die von uns angestrebten QS- Richtlinienveränderungen für die AngiologInnen.

Konkrete Erfolge können wir zwar noch nicht berichten, aber Herr Lauterbach hat immerhin auf dem SpiFa- Fachärztetag März 2024 auch die Belange der Fachärzte anerkannt. Wir müssen also dranbleiben, damit es keine Worthülsen bleiben. (Eine Zusammenfassung des Fachärztetages werden wir auf unsere Homepage stellen)

Ich möchte Sie auch gern noch an unsere Mitgliederversammlung online am 24.4.24 um 18.00 Uhr erinnern.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Osterfest!

Ihre Alexandra Turowski

ZI – bundesweite Umfrage zur Praxissoftware und TI

Liebe Mitglieder,

in vielen Praxen rumort es: Praxisteams sind von den gängigen Praxisverwaltungssystemen (PVS) maximal frustriert, weil die Vorgaben zur Telematikinfrastruktur massive Probleme mit sich bringen. Einige wenige scheinen jedoch mit ihrer Software und dem Support weitgehend zufrieden. Welches PVS ist gut, welches nicht? Liegen die Probleme bei den gematik-Vorgaben oder doch eher bei deren Umsetzung im PVS? Obwohl diese Fragen vielen Praxen auf den Nägeln brennen, gibt es nach wie vor keinen bundesweiten Erfahrungsvergleich aller PVS aus Anwendersicht. Das wollen wir ändern.

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